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Karma- was ist das ?

28. Nov 2016

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Der Begriff ”Karma” entstammt im Ursprung dem Sanskrit und bedeutet in seiner Übersetzung soviel wie ‘tun’, ‘wirken’ oder ‘Tat’.

Das karmische Prinzip findet sich in vielen Glaubensrichtungen unserer Welt wieder, so beispielsweise im Hinduismus oder Buddhismus.

Es sagt aus, dass jede unserer Aktionen und jeder unserer Gedanken eine Konsequenz zur Folge hat. Karma beschreibt das Prinzip von Ursache und Wirkung: Alles, was du tust oder sagst, löst eine Reaktion aus, die auf dich zurückweist.
Konkret bedeutet das: die Handlungen und Emotionen , die von anderen Menschen an uns herangetragen werden, sind ein Spiegel unserer eigenen Gefühle und Taten. Wenn wir Gutes tun, ernten wir Gutes.
Denken wir misstrauisch und handeln aus böser Absicht heraus, fällt dies auf uns selbst nachteilig zurück, indem uns andere Menschen ebenfalls in negativer Weise begegnen.

Auch unsere Erlebnisse und Lebensumstände entfalten sich nicht zufällig, sondern sind Ausdruck des karmischen Prinzips.

Wir ernten, was wir säen

Karma hat die Eigenschaft, unabhängig von Raum und Zeitbegriffen zu existieren und inkarnationsübergreifend zu wirken.
So können Geschehnisse aus einem früheren Leben die Ursache für eine Wirkung sein, die wir heute erfahren, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.
Sehen wir uns in unserem Leben mit wiederkehrenden belastenden sich ähnelnden Ereignissen und negativen Grundgedanken konfrontiert, ist es ratsam, das Karma zu erkennen und die Aufgabe, die es uns stellt, anzunehmen.

Wichtig ist, dass Karma weder als Bestrafung noch als Belohnung zu verstehen ist, sondern Ausgleich schafft. Es ist eine falsche Auffassung zu glauben, dass wir in unserem heutigen Leben unweigerlich zu Leiden verdammt sind, weil wir in unserem früheren Leben etwas Böses getan haben.
Wir Menschen neigen dazu, Erlebnisse und Begegnungen anhand unserer Gefühle zu bewerten. Etwas, das uns beeinträchtigt wie Krankheit, Armut oder Verluste beurteilen wir demnach als schlecht.
Glückliche Umstände und Reichtum bewerten wir als gut, weil sie unsere Lebensfreude erhöhen.
Doch Karma ist neutral und bewertet nicht nach menschlichen Maßstäben als ‘gut’ oder ‘böse’.
Wir ernten einfach das, was wir während unserer Existenz im spirituellen Lebenskreislauf gesät haben.

Verantwortung übernehmen

Karma zeigt uns, dass wir selbst die Verantwortung für unser Handeln und Denken übernehmen müssen und führt uns an die ungelösten Aufgaben unseres Lebens heran. Wir selbst sind in der Lage, unsere aktuelle Wirklichkeit zu beeinflussen, unser Leben die Hand zu nehmen und unser Schicksal zu lenken.
Karma fordert uns heraus, Selbsterkenntnis zu üben und unsere Lebensthemen zu bearbeiten.

Karma auflösen

Ein als schlecht empfundenes Karma kann aufgelöst werden durch Erkenntnis, Verzeihen, Auflösen von Schuld und Selbstsucht.
Oft ist es schwer, selbst die eigenen Baustellen im Leben zu erkennen und deren Ursachen zu ergründen, insbesondere wenn diese soweit zurückliegen, dass wir alleine nicht in der Lage sind, uns daran zu erinnern.
Hierbei kann spirituelle Hilfe von großem Nutzen sein. Wenn Du in Deinem Leben wiederholt von Krankheiten, Beziehungsproblemen und finanziellen Schwierigkeiten belastet wirst, ist es eine gute Idee, auf spiritueller Ebene nach den Ursachen zu suchen und mit magischer Hilfe eine Auflösung einzuleiten, die dein Leben wieder ins Gleichgewicht bringt.

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